AWBL-Pleite im Duell gegen Graz

Vienna United vs. UBI Graz 39:97
(8:36, 20:16, 6:18, 5:27)

Im vorletzten Heimspiel des Jahres 2018 musste das Jungteam Vienna United gegen die routinierte Mannschaft aus Graz antreten. Der derzeitige AWBL-Tabellenzweite muss in diesem Duell aber auf drei Spielerinnen krankheits- und verletzungsbedingt verzichten: Camilla Valerio, Anja Knoflach und Nina Krisper.

Das Spiel in der Post Spielhalle startet mit einem 0:8 Run für Graz. Vor allem die Centerspielerinnen von UBI kommen zu leichten Punkten. Vienna United erwischt einen schlechteren Start und scort nur 8 Punkte im ersten Viertel.

Im zweiten Viertel sind die Wienerinnen mutiger, ziehen mehr zum Korb und treffen oft von der Dreipunktelinie. Sie gewinnen das zweite Viertel.

Nach der Halbzeitpause kreieren die Grazerinnen tolle Fastbreak Aktionen, die sie leider nicht erfolgreich beenden können. Ungenaue Pässe und nicht verwertete Würfe verhelfen den Wienerinnen zu viel Ballbesitz. Am Ende findet UBI die Konzentration wieder und beendet das Viertel mit 6:18.

Die letzten Spielminuten spielt das Team rund um Headcoach Kuzma souverän zu Ende und gewinnt das Spiel.

Diana Picorusevic zum Spiel: „Wir haben über wenige Minuten mit den Grazerinnen mithalten können“

Scorer: Picorusevic 14, Erdös 8, Schaber 7, Schönthaler & Schmidt je 3, Bauer & Kalaydijev je 2, Heiss, Glisic

Diesen Beitrag teilen

MU19-Niederlage gegen St.Pölten

Vienna United vs. UBC St. Pölten 48:62
(19:12, 32:24, 38:49)

Die Gastgeber starten dynamisch in die Partie und erarbeiten sich im ersten Viertel eine 7 Punkte Führung. Im zweiten Abschnitt zeigt sich ein ähnliches Bild: Vienna United lässt den Ball in der Offensive laufen und setzt die St. Pöltner mit einer aggresiven Defensive unter Druck. Auf Seiten der Gäste hält Nico Kaltenbrunner für sein Team dagegen. Vienna United geht mit einer 8 Punkte Führung in die Pause. Halbzeitstand 32:24.

In Halbzeit zwei wendet sich das Blatt um 180 Grad. Der UBC kommt energisch aus der Kabine und übernimmt auf beiden Seiten des Courts die Kontrolle über das Spiel. Allen voran Nico Kaltenbrunner ist an diesem Tag nicht zu stoppen: Er erzielt in Viertel drei 16 Punkte, kontrolliert das Tempo, bringt die Wiener in Foulprobleme, setzt seine Mitspieler in Szene und gibt auch in der Verteidigung den Ton an. Während bei den Vienna United nichts mehr zu funktionieren scheint, entscheiden die Niederösterreicher das Viertel mit 25:6 für sich. Im letzten Abschnitt können die Wiener dem UBC nichts mehr entgegensetzen. Somit nehmen die Gäste einen Sieg mit nach Hause. Endstand 62:48 für St. Pölten.

Die St. Pöltner zählen zu den Top-Teams in unserer Conference und haben uns heute eine Lehrstunde in Sachen Exekution und disziplinierten Basketball erteilt. Nico Kaltenbrunner zählt auch in der 2. Liga zu den Top-Scorern seines Teams spielt derzeit in bestechender Form – das hat er heute gezeigt. Trotz der schmerzhaften Niederlage kann das Team von Coach Ponz Positives mitnehmen: In Halbzeit eins haben die Jungs tollen Basketball gezeigt. Nun heißt es weiter daran arbeiten, Tempo, Fokus und Intensität über die komplette Spielzeit aufrecht zu erhalten.

Am Freitag den 30.11. findet das nächste ÖMS-Heimspiel um 20:30 in der Postsporthalle statt. Es kommt zum ersten Wiener Derby gegen die Basket Flames. Von 19:00 bis 22:00 Uhr eröffnen wir im Buffetbereich einen Punschstand für alle Zuschauer. Also, vorbeischauen, Team anfeuern und einen Punsch genießen.

Scorer: Fassil M. 14 (9 Reb), Witzmann M. 10 (14 Reb), Golino B. 10

UBC: Kaltenbrunner N. 39 (10 Reb, 6 Stl), Angerbauer F. 6, Radenovic B. 5, Hussain J. 5

Diesen Beitrag teilen