Flying Foxes siegen deutlich gegen die Flames

06. January 2014 – FF : Flames – 90:54 (23 : 16, 26 : 11, 19 : 16, 22 : 11)
Headcoach Sterbenz nutzte das Spiel in Perchtoldsdorf zum Training unter Match Bedingungen und setzte alle Damen ein!

1377193_662334013807151_1227002577_nDen erwartet deutlichen Heimsieg gab es für den ungeschlagenen Tabellenführer und Titelfavorit Flying Foxes Post im ersten Spiel nach der Weihnachtspause. Dabei blieben die Füchsinnen ohne Probleme. Im gesamten Spiel gingen die Gäste nie in Führung. Wegen der 3 Wochen Trainingspause – Peddy konnte wegen des Schneechaos in den USA erst am Vorabend aus Philadelphia einfliegen – war Post aber noch nicht in Höchstform.

Ein langsamer Start der Gastgeberinnen ließ die Flames in der Anfangsphase gut ins Spiel finden. So konnten sie im ersten Viertel noch einigermaßen in Schlagweite bleiben (23 : 16).
Vor allem die Defensive des Meisters ließ Einiges zu wünschen übrig. Die Foxes agierten ohne die gewohnte Aggressivität in der Verteidigung, was den Gegner Wurfchancen ließ. Die Flames konnten diese Chancen manchmal nutzen und boten gegen die auch im weiteren Verlauf der Partie locker agierende Verteidigung der Foxes eine gute Offensivleistung. Die Foxes bauten trotzdem ihre Führung kontinuierlich aus – 49 : 27.

Foxes Headcoach Laszlo Sterbenz brachte schon im ersten Viertel 9 verschiedene Spielerinnen zum Einsatz, wobei die meisten ungefähr gleich viel Spielzeit erhielten. Er wollte allen Damen die lange Trainings- und Spielpause austreiben. Dennoch blieb der klare Sieg des Titelverteidigers im gesamten Spiel ungefährdet. Die Flames kämpften bis zum Schlusspfiff beherzt mit und zeigten sich mit der 90 : 54 Niederlage als faire Gegner zufrieden.

Für die Flying Foxes, die am kommenden Sonntag um 16.00 Uhr bei den BK Duchess gastieren, gilt es nun, sich wieder auf die kommenden FIBA CEWL Aufgaben vorzubereiten.

Punkte: Pavel 22, Peddy 21, Faustmann, Horvath und Lichnerova je 8, A. Steger 7, Franz und P. Steger je 6, Klar 4, Jakubowski.

Präsidentin Mag. Helga Steger: „Es ist für mein Team nicht einfach, schon vor dem Spiel zu meinen, leicht gewinnen zu können. Dadurch wird selten das volle Potential abgerufen. Heute hatte man ziemlich lange den Eindruck, dass wir noch nicht aus der Weihnachtspause zurück gefunden haben. Vor allem in der Defensive haben wir viel zu locker agiert. Das war im Vorjahr nach der Trainingspause auch so. Immer wenn wir schneller spielten konnten wir uns problemlos absetzen. Dieses schnelle Spiel und die Aggressivität müssen in den nächsten Spielen wieder gefunden werden, damit wir möglichst rasch wieder zu unserer Höchstform finden und international gewinnen können. Sonst werden wir in der CEWL abgestraft!